Die bewusste Verzerrung der Realität.

oder: Die Diskriminierung von Tierhaltern – beim Thema: „Exoten“.
Bald wird wohl oder übel auch NRW ein Gesetz blühen, welches die „Regulierung“ von sogenannten „Exoten“ umfassen wird. Die Meldungen über eben solche mehren sich akut und davon Profit schlagen wollen deutsche Tierschutzverbände, die Vorfälle mit Exoten für ihre Forderungen ausschlachten.

Eben stieß ich auf einen Artikel auf der Internetseite der WAZ:
http://www.derwesten.de/staedte/essen/exotische-tiere-sind-fuer-tierheim-essen-ein-finanzielles-problem-id9799396.html
Der Artikel ist ein Segen für die Forderungen nach Haltungsverboten von sogenannten „Exoten“, die viele Tierschutzvereine immer vehementer unterstützen.

Schwierig wird es aber schon bei der Definition von „Exot“. Mir fällt es äußerst schwierig das Wort in diesem Zusammenhang nicht ohne Anführungszeichen zu schreiben, denn die Definition ist laut Duden ja sehr allgemein gehalten und irgendwie auch despektierlich. Gerade auch, weil es sich meiner Ansicht nach um ein pseudobiologisch/pseudowissenschaftlich angehauchtes Wort handelt, welches in den Augen derer, die ein Verbot dieser „Exoten“ fordern, sehr inflationär gebraucht wird, für jegliches Getier, dass nicht alltäglich erscheint und in Deutschland nicht heimisch ist.
Und bereits an diesem Punkt wird es kritisch.
Tiere, wie Goldhamster oder Meerschweinchen würden wohl kaum unter diesen Begriff fallen, wenn ihn eine solche Person gebraucht. Faktisch besteht jedoch eigentlich kein Unterschied zwischen einem Goldhamster (Mesocricetus auratus), der aus der Türkei bzw. Syrien stammt oder einer Kornnatter (Pantherophis guttatus), die aus den USA stammt. Alternativ auch gern Leopardgeckos (Eublepharis macularius), die aus Asien stammen, wenn einem die USA einfach zu „unexotisch“ ist. Gerne lässt sich auch der Goldhamster gegen Meerschweinchen (Cavia aperea sp.) austauschen, welche aus Südamerika stammen.
Warum ich gerade diese Beispiele ausgewählt habe, ist schnell erklärt: Alle drei Arten sind so weit domestiziert, dass es viele vom Menschen selektierte Farbzuchten gibt.
Faktisch kann es also keine Differenzierungen geben, wenn das Wort „Exot“ nicht völlig willkürlich (wie jetzt) genutzt wird.
Ich denke nicht, dass ich weitere Beispiele anfügen muss (die es z.B. gerade in der Fischwelt in Massen gäbe…), dass Sie verstehen, worauf ich hinaus möchte:
Wenn man mit dem Begriff „Exoten“ arbeitet, dann darf man keine Willkür walten lassen und muss dementsprechend Meerschweinchen, Hamster oder Guppies (Poecilia reticulata) ebenso als „Exot“ bezeichnen.
So viel vorab zum gefährlichen Begriff „Exot“.
Schauen wir nun mal, was die Westdeutsche Allgemeine Zeitung über dieses Thema geschrieben hat…

Ob Bartagame, Schnappschildkröte oder Vogelspinne. Exotische Tiere verursachen dem Albert-Schweitzer-Tierheim in Essen erhebliche Kosten […]

Leider muss ich meinen hohlen Kopf schon beim Lesen der Einleitung ganz tief in meine Schreibtischplatte bohren.
Wenn Sie nicht wissen, warum, dann hier drei Antwortmöglichkeiten:

1.) Vogelspinnen sind keine Tiere, sondern blutrünstige Fantasiemonster. Außerdem können Spinnen gar nicht fliegen.
2.) Essen liegt im selben Bundesland wie Bielefeld. Also gibt es das gar nicht.
3.) Die Haltung von Schnappschildkröten wurde schon vor mehr als 10 Jahren verboten.

Na? Welche Antwort glauben Sie ist richtig?
Natürlich diese Antwort…
http://www.gesetze-im-internet.de/bartschv_2005/__3.html
Schnappschildkröten (Chelydra & Macroclemys) haben quasi Deutschland Verbot.
Und als Kröte non grata hat man es natürlich nicht leicht gehabt, als dieses Verbot in Kraft trat. Denn die zuvor legal gehaltenen Tiere wurden nun illegal. Wer die Tiere also nicht freiwillig versucht hatte an die paar zoologischen Einrichtungen in Deutschland zu übergeben, die sie unterbringen konnten, der hielt sie nun entweder illegal… ja oder er setzte sie aus und tat das, was dieses Gesetz eigentlich verhindern wollte; Dass diese potenziellen Neozoen die Fauna in Deutschland stören. (Und jeden Sommer eine große Tournee durch die schönsten Baggerseen Deutschlands starten, begleitet von der BILD Zeitung.)
Die Schnappschildkröte ist daher ein exzellentes Beispiel dafür, wohin es führt, wenn die Politik, nun getrieben durch Tierschutzverbunde, Verbote erlassen möchte und seriöse Tierhalter in die Illegalität treibt. Wie Heiko Werning (http://blogs.taz.de/reptilienfonds/)  in einem seiner exzellenten Artikel fragte: Wolle mer se freilasse?
Es gibt (zum Glück) eine große Gemeinschaft kompetenter Terrarianer oder auch Aquarianer in Deutschland, die eine Vielzahl von Tieren halten und züchten, die natürlich auch dann immer noch da sein werden, wenn eine Art verboten werden sollte. Werden diese Menschen also in die Illegalität getrieben, dürfen sie sich entscheiden: Heimlich weiter halten, Zoos anbetteln oder freilassen?
Eigentlich sind alle drei Szenarien eine Katastrophe.
Die illegale Haltung im Stillen würde keine Darstellungsmöglichkeiten für Hobby & Arterhaltung mehr möglich machen und Tierschutzverbänden helfen, Tierhalter weiter zu stigmatisieren, wenn illegale Haltungen aufgedeckt werden.
Zoologische Einrichtungen könnten nicht annähernd die Menge an Tieren aufnehmen, die Terrarianer und Aquarianer halten &
ein Entlassen der Tiere in die Natur ist selbstverständlich ein Super Gau, da wir entweder unkontrolliert viele neue Neozoen in Deutschland hätten oder die Tiere aufgrund der falschen klimatischen Bedingungen elendig sterben würden.
Folglich kann jemand, der Haltungsverbote in dieser Hinsicht einfordert kein Tierfreund sein. Ganz im Gegenteil sogar: Dies beweist wieder einmal eine anthropozentrische Sicht auf die Tierwelt.
Die Schnappschildkröte im Zusammenhang mit „Exotenverboten“ zu erwähnen ist noch dazu ein Hohn, da diese Probleme mit den Tieren durch das Verbot erst entstanden sind.

Der Artikel fährt fort mit einer Einleitung, wie aus einem bezaubernden Märchen;

Es war ein lauwarmer Sommerabend, als im Essener Tierheim ein hörbar besorgter Gartenlauben-Besitzer anrief: „Da sitzt ein Drache auf meinem Dach“, war sich der Mann sicher. Und hatte fast Recht, es war ein Leguan.

Wunderschön, oder? Um nicht sogar zu sagen: Pure Romantik!
Nicht nur, dass man in Essen scheinbar noch an die richtig „harten Nüsse“ der Kryptozoologie glaubt (Drachen), nein, selbst die Redaktion der WAZ weiß: Das stimmt sogar fast.
Vielleicht kenne ich persönlich ja zu viele Menschen, die selbstverständlich ein Reptil erkennen können, aber „Drachen“ sind immernoch eine mythische Kreatur, die mit der weltlichen Zoologie nichts gemein haben, außer vielleicht, dass einige Reptilien gerne mal den Partikel „dra“ in ihrer wissenschaftlichen Bezeichnung tragen.
Naja, aber der Springbarsch Etheostoma obama ist auch nicht schwarz. Und vor allem ein Fisch…
(Aber sicherlich hat er den Friedensnobelpreis eher verdient.)

 

Ihr Team rückte aus und fing die Echse. Verletzt wurde bei der Aktion niemand. Anders als bei der Zwergklapperschlange, die vor kurzem einen Halter in Duisburg biss und ins Krankenhaus brachte.
Das ist sehr schade für das Team den Halter, aber wer Klapperschlangen hält, wird sich der Gefahr sehr wohl bewusst sein und nachher sicherlich nicht für ein Haltungsverbot plädieren, da ein solcher Unfall schließlich den Halter betrifft und keine Fremdpersonen zu Schaden kommen.
Aber wie wir anhand von Verordnungen über „Gefahrentiere“ (noch so ein Unwort) aus anderen Bundesländern wissen, stehen z.B. auch Stachelrochen auf so einer Liste.
Zugegeben, theoretisch könnten sie in einem ungünstigen Fall gefährlich sein – für den Halter. Aber solange Holland nicht plant Deutschland aus Rache komplett zu fluten und irgendwie das Wasser auf mindestens 25°C erwärmt wird, dürfte die Gefahr für die Allgemeinheit mehr als gering sein. Eigentlich noch geringer. Denn im Gegensatz zur Raucherbevormundung, die das Passivrauchen als Gefahr verhindern möchte, gibt es hier überhaupt gar keine Gefahr für die Öffentlichkeit. Doch werden auch solche Tiere in eine Gefahrentierliste aufgenommen. Stellt sich die Frage: Wozu? Und wovor möchte der Staat nun seine Bevölkerung schützen?
Aber wir kennen diese heuchlerische, willkürliche Vorgehensweise bei der Einschränkung der Freiheitsrechte der Bürger ja auch aus ganz anderen Bereichen
Noch klüger, als wir Westfalen sind da nur die Bayern. Auf ihre Gefahrentierliste haben sie tatsächlich die komplette Gattung Tegenaria gesetzt. Doof nur, dass das zünftige deutsche Hausspinnerl ebenso dazu gehört und man sich somit theoretisch strafbar macht, wenn man „seinen“ Hausspinnen nicht unverzüglich Hausverbot erteilt.
( http://www.arachnophilia.de/forum/allgemeine-themen/19804-news-bayern-wahnsinn-geht-tegenaria.html )
Und auch das Tierheim Essen hat das Problem der exotischen Tiere längst erreicht. Thomassen: „Als ich vor acht Jahren anfing, waren unsere größten Exoten zwei Wasserschildkröten.“ Heute tummeln sich zwölf ungewöhnliche Tiere in den Käfigen an der Grillostraße.
Können Sie Gefahren abschätzen und Relationen herstellen? Ich hoffe es.
Zwei „Exoten“ vor 8 Jahren, jetzt 12.
Es ist nie gut, wenn Tierheime Tiere aufnehmen müssen, aber bitte:
10 Tiere mehr? Im Gegensatz zu 2006?
Das soll ein problematischer Anstieg sein?
Was ist mit den tausenden Hunden & Katzen, die jedes Jahr zur Ferienzeit ausgesetzt werden?
http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/bodensee/abgeschoben-und-ausgesetzt/-/id=1542/nid=1542/did=14113394/mdvwg1/
http://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/tierheim-in-zwei-monaten-mehr-als-200-tiere-ausgesetzt-1.893766
Niemand würde es daher wagen von einer Regulierung von Hunden & Katzen zu sprechen. Ja, nicht einmal bei Meerschweinchen, die wie ich oben erläutert habe, ebenso „Exoten“ sind, wie die, die Tierschutzvereine als solche abstempeln.
Schlimm genug, dass Tierheime nicht mit einer derart kleinen Zahl von Tieren zurecht kommen. Dagegen muss selbstverständlich etwas getan werden, aber doch keine Regulierung in der Form von Haltungsbeschränkungen oder -verboten. Bei so einer geringen Anzahl von „Exoten“, die bereits Probleme machen, fehlt es scheinbar völlig an staatlicher Unterstützung oder an einem richtigen Umgang mit finanziellen Prioritäten.

Drei Bartagamen, drei Kornnattern, zwei Vogelspinnen und vier Wasserschildkröten sind dort momentan untergebracht: „Und damit ist der Raum auch voll.“

Wenn das Tierheim lediglich die Größe einer Putzkammer für derartige Tiere zur Verfügung stellt/stellen kann, dann erklärt sich das Problem natürlich schnell.
Aber nach meinen Besuchen bei befreundeten Aquarianern/Terrarianern ist selbst auf 30m² ein zehnfaches mehr artgerecht untergebracht. Die oben genannten Tiere bekommt man bereits in einem mittelgroßen Regal sehr gut unter . Schauen Sie sich doch dazu einfach den nächsten Zooladen in Ihrer Umgebung an.

So muss bei den Exoten erst einmal die Tierart bestimmt werden. Steht das Tier unter Artenschutz muss dann die Untere Landschaftsbehörde hinzugezogen werden; ist es gefährlich für die Mitarbeiter? Dann werden externe Experten hinzugezogen: „Auch die Auffangstation in München hilft uns. Dort schicken wir Fotos hin. Im besten Fall können diese dort bestimmt werden.“

Ich möchte darüber keine Aussagen treffen, da ich den praktischen Ablauf des Tierheimes nicht kenne, denke jedoch, dass hier hinsichtlich der Organisation viel verbesserungswürdig wäre. Warum müssen Behörden hinzugezogen werden? (In München!) Es gäbe genügend versierte Terrarianer/Aquarianer/Zooläden etc. die Tiere schnell bestimmen können und dem Tierheim nach kurzer Zeit helfen könnten. Warum fragt man nicht nach privater Hilfe? Ich als Aquarianer könnte zwar nur hinsichtlich Fischen aushelfen und würde dies sofort ehrenamtlich tun, würde diese Hilfe gebraucht werden seitens der Tierheime, aber es gibt sicherlich auch genügend Terrarianer die so etwas gerne machen würden. Dazu muss man nicht erst Fotos verschicken und warten, nein, versierte Terrarianer/Aquarianer können die Tiere schnell vor Ort identifizieren. Warum baut man hier nicht viel mehr auf Hilfe aus Privathand?

 

[…] Speziallampen etwa – jede um die 250 Euro teuer […]

Wären derart teure Lampen (gibt es das überhaupt?) von Nöten, dann gäbe es wohl wirklich kein scheinbares „Exoten Problem“ mehr – denn dann könnte sich hier niemand die Tierhaltung mehr leisten…

 

[…] Dazu kommt das Futter: Frischfutter, klein geschnitten, kostet das Tierheim mit 15 Euro am Tag genauso viel wie ein großer Hund.

Moment, habe ich das jetzt richtig verstanden? Ein großer Hund kostet das Tierheim so viel wie alle 12 Exoten“?
Und diese „Exoten“ sind damit folglich jene, die ein Tierheim überfordern? Bitte, wo bleiben die Relationen?
Man wird den Anschein einfach nicht los, dass in einem Artikel wie diesem, die von den Tierschutzvereinen konstruierten „Exoten“ verteufelt werden sollen, mit allen noch so unwahren Mitteln und allen noch so lächerlichen Rückschlüssen und Relationen.
Sicherlich, diese „Exoten“ kommen noch zusätzlich hinzu, zu den vielen Hunden und Katzen, die Menschen nicht mehr haben wollten, aber können diese Tiere wirklich das so große Probleme darstellen, welches eine Regulierung nach sich ziehen würde? Oder sogar weitere Haltungsverbote?
Wenn 12€ Futterkosten (also ein großer Hund am Tag) Tierheime bereits finanziell so sehr belasten, dann wäre es doch höchste Zeit Tierheimen mehr Geld aus den Kommunen zu geben? Das muss ja scheinbar nicht einmal besonders viel sein, wenn 12,00€ am Tag bereits eine finanzielle Hürde darstellen.
Mit welchem Recht aber werden „Exoten“ verteufelt und Katzen und Hunde bevorzugt? Mit Gleichberechtigung hat das sicherlich nichts zu tun.

Zum Abschluss noch der letzte Abschnitt des Artikels, der einen dann endgültig fragen lässt:
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Auch deshalb will das Tierheim die Auffangstation für die Exoten nicht mehr vergrößern: „Wir kämen sonst auch in einen moralischen Zwiespalt. Einerseits päppeln wir Mäuse auf, anderseits halten wir Tiere, die diese verspeisen.“

Moralischer Zwiespalt?! Wie bitte? Diese Tiere fressen Mäuse auch in der Natur, es ist also ein nahezu artgerechtes Futter.
Dieser Satz lässt sogar die schlimme Vermutung aufkommen, dass man hier möglicherweise nicht Mäuse verfüttert, die man sowieso bereits im Tierheim pflegt, sondern extra Mäuse kauft, um diese zu verfüttern, um einem moralischen Zwiespalt vorzubeugen? Jedenfalls verstehe ich es so. Wie geht es Ihnen?
Warum verfüttert das Tierheim nicht einfach Mäuse, die sowieso schon da sind, sondern päppelt sie kostenintensiv auf?  Dafür gibt es keinen logischen Grund. Lediglich einen irrationalen, emotionalen;
Nämlich, dass man (wie scheinbar viele Tierschutzvereine) in einer heilen rosa Regenbogenwelt lebt, bei der zwischen „Futtermaus“ und „Liebhabknuddelmaus“ unterschieden wird.
Nein, jede Maus hat das Recht zu leben und/oder gefressen zu werden.

Sie sehen also: Es ist bizarr, was innerhalb Deutschlands derzeit vor sich geht. Völlig irrationale Handlungen auf Kosten der Tiere. Denn mit Tierschutz haben viele dieser Dinge nichts mehr zu tun. Nur noch mit einer Ideologie, die sich in einem Tunnelblick befindet und weder differenziert, noch Folgen abschätzen kann oder kennt.
… aber immerhin Leguane.
Drachen.

2 Kommentare von Besuchern zu: “Die bewusste Verzerrung der Realität.

  1. Ernst Kerber 12. September 2014 16:08

    Super geschrieben und trifft den Kern!!
    In Deutschland geht der Wahn um. Tierschutzwahn, Regulierungswahn, Verbotswahn….einfach ein Wahnsinn.
    Sind denn die Menschen alle nicht mehr normal?

  2. Nico Rudolph 15. September 2014 17:06

    Oh wie WAHR, leider wollen die meißten Reptilienhalter es nicht WAHR haben, und Schwupp die WUPP ist es zu spät.

    1 Bsp.:Die Hamburger Gefahrentier Verordnung die mich 150€ gekostet hat…aber nichts bewirkt und nur Illegalitäten Fördert.

    Die Gründe mit Exoten erkläre ich im Bekanntenkreis noch dramatischer 🙂

    Alles was nicht in Deutschland Heimisch ist, ist ein EXOT 😉
    also müssten auch die meißten Hunderassen abgeschafft werden, die „Kack“ Pferde die meine Fahrradwege voll Koten
    und auch für Wesentlich mehr Unfälle Verantwortlich sind. Katzenrassen…
    also dürfte dann nur noch, um ein paar Bsp. aufzuzeigen:
    Kaninchen: Deutscher Riese
    Hund: Deutscher Boxer
    gehalten werden.

    Es sollten, sollte es soweit kommen:
    sofort Strafanträge gegen Politiker gestellt werden die Kinder halten 🙂
    Weil denen sollte man als erstes Meersau und Wellensittiche ( hier liegt wohl auch die größte Tierquälerei, ein Schwarmtier was mit ein paar Piepern im winzigen Käfig gehalten werden darf und in seiner BEWEGUNG EXTREM Eingeschränkt wird ) und co wegnehmen, damit die mal merken was SIE anrichten, weil denken kann ein Politker nicht, er lässt denken, deswegen laufen auch immer so viele mit denen rum. Und wenn die Ihren Kinden die Tiere ( Exoten ) wegnehmen müssen dann bin ich mal gespannt ob die dann AUFWACHEN!

    Tierheime: oh ja
    keine Ahnung von nichts, bzgl Reptilien, besichtigen ist auch verboten, im Tierheim Süderstr ( Hamburg ) wieso wohl ???
    Spekualtionen lassen nur Negatives zu.

    Katzen sind Faunenverfälscher und töten geschützte Tiere in der BRD na und, dieses ist total OK, ist ja nur ne Katze 😉

    WIR erleben ein Beschissenes Zeitalter, in dem WIR nur noch
    SKLAVEN der Modernen sind.
    Wir sollen nur arbeiten und konsumieren und nichts in Frage stellen !!!

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